Honduras

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Unser Kakao kommt aus dem tiefen Dschungel des tropischen Regenwaldes aus dem Departamento Gracias a Dios. Es handelt sich hierbei um eine Gegend, die nur mit kleinen Hubschraubern oder per Kanu erreicht werden kann. Hier gibt es mehrere Plantagen, die über 300 Kakaoproduzenten zusammenfassen, die ca. 350 Hektar bewirtschaften. 

 

Die Fermentation und Trocknung der Kakaobohnen, die von verschiedenen Produzenten kommt, wird zentralisiert und von lokal geschulten und ausgebildeten Mitarbeitern vorgenommen, um eine einheitliche und exzellente Qualität sicherzustellen.

Die Qualität der Kakaobohnen, die wir anbieten, bezeichnet man als fine flavor HYBRIDE TRINITARIAN.

Geschmacksrichtung: Es handelt sich dabei um einen ähnlichen Geschmack wie beim Cuyagua Kakao aus Venezuela mit röstiger Note und dominantem Geschmack nach Kakao. Zunächst süß, dann melassig und dann zunehmend durch hervortretende Säure aufgelöst. Man schmeckt ein Aroma von Rosinen, roten Beeren zuweilen nach Kaffee schmeckend, die eine beherrschte Bitterkeit aufweisen. Auch Lakritz, Butter und Nuss schmeckt man heraus, vor allem aber immer wieder einen ursprünglichen Schokoladengschmack mit langem Verklingen in Kakao, Tabak und ganz leichter Adstringens. 

 

Specifications of Flavor cocoa beans from Honduras

Type: Hybrid Trinitarian 

Characteristics
 

Result

Weight of the   sample 526,8 gr

Cocoa beans   fermented and dry

Appearance / shell

slightly rough,color   of dark coffee, dark, slightly acid

Moisture

6,3 % , 42,4 Kg/hl at  28,1° C

Number of beans per 100 gr.

63

Average weight of a big bean

1,84 gr

Average weight of a medium-sized bean

1,65 gr

Average weight of a small bean

1,36 gr

Weight per 100 beans

163,8 gr

Percentage of shell

13,37

Percentage of cotyledon

86,62

Cut Test

 

Slaty beans

2,00%

Violet beans

0,00%

Good fermented beans

92,0 %

Partially good fermented beans

2,00%

Very fermented beans

6,00%

Insects

0%

Mouldy beans

0%

Unroasted beans

The beans   present a very floral aroma, with a tasty and delicious aroma of herbs

Roasted beans processed into liquor

the sample was   evaluated by taste: The beans have a nutty flavour reminding of herbs from   the fields.  The flavour of the sample   has shown an agreeable taste, soft astringency but strong in bitterness/very   bitter 

        

 

 

         

 

 

Die Geschichte der Kakaobohne

Die Geschichte des Kakaoanbaus beginnt in Mittelamerika. Die Azteken kannten die Pflanze seit dem 14. Jahrhundert, wo sie als heilig galt und als Geschenk des Gottes Quetzalcoatl betrachtet und verehrt wurde.

Die aus der Frucht gewonnenen Bohnen wurden allerdings nicht nur als Opfergabe verwendet, sondern auch als Zahlungsmittel und zur Zubereitung eines herb-würzigen Getränkes, das mit dem heutigen Kakao geschmacklich gesehen nicht viel gemeinsam hatte.

Sein Name lehnt sich an den Gott an: Xocóatl. Das Getränk war eine Mischung aus Wasser, Kakao, Mais, Vanille und scharfem Pfeffer.

Als die spanischen "Conquistadores" 1519 Mexiko eroberten und die Azteken unterwarfen, entdeckten sie sehr schnell, dass ihnen Braunes Gold in die Hände gefallen war. In den Schatzkammern von Moctezuma II., des letzten aztekischen Königs, fanden die Spanier 25.000 Zentner Kakao. Wenn man bedenkt, dass ein Sklave zu dieser Zeit 100 Kakaobohnen kostete, war dies ein gewaltiger Reichtum.

Der Kakaobaum wurde vom Botaniker Carl von Linné (1707-1778) Theobroma, „Speise der Götter“, genannt.

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