Peru                           

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We import conventional cocoa and organic cocoa beans from Peru.

Our cocoa is coming from the following regions: Quillabamba and San Martin

Flavor Profile:  slight flavor of chocolate, very pleasant and enjoyable and original taste of cooca, moderately bitter with minimum acidity, enjoyable aroma of fruits 

Cocoa qualites we offer:

Grade 1  /convencional

Grade 2 / convencional

Peru bio /organic  

Specifications of cocoa beans from Peru

Specifications Peru  Grade 1 and Grade 2 
Description  Unit  Grade 1 Grade 2
       
Bean count per 100 beans  g 140 - 120 120 - 110
Humidity (max.)  7,5 7,5
Violet (max.)  25 25
Slaty beans (max.) 4 6
Mold  2 3
Total (100 beans)  100 100
Defective (max.) (500 grams)  3 4

  


Panama 

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From Panama we can offer you conventional and organica cocoa beans amongst others from the regoin Bocas del Toro.

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The following text still has to be translated into English.  Thank you in advance for your patience ! 

Geschmacksrichtung: im Mund ein schokoladig, deutlich melassiger Grundeindruck. Note nach Holz und viel Röstigkeit.  Sehr säurearm und intensives Aroma.

Wissenswertes über unsere Kakaobohnen aus Panama

Wenn man das Gebiet Bocas del Toro beschreiben will, müsste man so beginnen: sehr bewaldet, viele Baumgärten, Trockenplätze, schattenspendende Bananenblätter und Kakaopflanzer. Die Provinz Bocas del Toro in Panama gehört zu diesen „Zonas indìgenas“, Noge Bugle genannt, die von Indios mit Kakao bepflanzt und von diesen auch bewohnt wird, und dies schon seit vielen Jahren. Die Plantagen in Panama haben keine Namen, da diese Ortschaften/Siedlungen zugeordnet werden, die sich in der Provinz Bocas del Toro befinden.

In dieser Provinz gibt es ca. 6000 Produzenten. An Varietäten ist dabei alles vorhanden. Hybride aus Trinitario mit Forastero und ein großer Teil Criollo. Die Plantagen gibt es ca. seit 60 Jahren in der Region. Die Trocknung findet auf Trockenplätzen statt. Diese wird in Schubkästen aus Holz oder auch mit Bananenblättern realisiert. Der Fermentierungsprozess dauert wenigstens 3 Tage.

Die Kakaoproduzenten erhalten keine finanzielle Hilfe vom Agrarministerium, sondern nur technische Unterstützung. Es gibt allerdings Institutionen, die zur ständigen Verbesserung der Qualität und des Produktionsprozesses beitragen. Dabei handelt es sich um das Institut IDIAP (Instituto de Investigación Agropecuaria de Panamá). Dies kümmert sich um die Generierung, Validierung und Adaptation/Anpassung der Agro-Technologien, um die Agrarwirtschaft zu stärken und zur nationalen Nahrungsmittelsicherheit beizutragen und kommt u. a. vor allem bei den neuen Plantagenbepflanzungen zum Einsatz.

Es ist selbstverständlich, dass beim organischen Kakao keine "Agrochemicals" verwendet werden. Auf den Fincas/Grundstücken der Kakaopflanzer werden generell beim landwirschaftlichen Anbau niemals Agrochemikalien verwendet. Das ist ein Prinzip, das der allgemeinen Instandhaltung dient und von allen der dort angesiedelten Fincas so gehandhabt und befolgt wird. Sie sammeln die biologischen Abfälle, um diese als Düngemittel wieder zu verwenden und tun alles, um die Bäume vor Krankheiten zu schützen. Dazu trägt auch ein adäquater und gründlicher Beschnitt bei. Jegliche Verbreitung von Pilzbefall wird dadurch verhindert, da die befallenen Äste danach sofort verbrannt oder auch umgegraben werden.

Aufgepasst werden muss hier bei dem Begriff organischer Kakao. Biologisch angebauter Kakao heißt hier nicht, dass dieser unbedingt fermentiert sein muss, da ein Teil fermentiert wird und ein anderer Teil nicht. Der Begriff organischer Kakao bedeutet hier, dass keinerlei Agrochemikalien beim Anbau und der Züchtung der Kakaopflanzen verwendet werden, sondern jede Finca nur die organischen Abfälle als Düngemittel verwendet.  

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 Specifications - Cocoa beans from Panama 

Origin

Boca del   Toro

Bean Count   

60 Beans per 100 g

Variety

Criollo,   hybrid

Fermented Beans:

60%

Slaty Beans 

0-2%

Mouldy Beans

0-2%

Insect Damage 

0-1%

Defect beans

0-1%

Foreign Matters:

0-1%

Moisture

7,0%

 

 

 

 

 

 

 


The Aztec and Mayans of Central America cultivated cocoa trees long before the arrival of European explorers. These Mesoamerican Indians were the first to create a drink from crushed cocoa beans mixed with water and flavorings such as chili peppers, vanilla, and other spices. It was a special beverage reserved for Mayan rulers and special ceremonies.

The word cacao itself derives from the Nahuatl (Aztec language) word cacahuatl. The Mayan used cocoa beans also as currency.

The Maya believed that the kakaw (cacao) was discovered by the gods in a mountain that also contained other deletable foods to be used by the Maya.

The invading Spaniards learned about cocoa from the Aztec Indians in the 1500s and brought this fascinating “new” food back to Europe.

Chocolate slowly spread across the royal courts of Europe, and by the 17th century it was an expensive luxury reserved for the upper class.

The cacao plant was first given its botanical name by Swedish natural scientist Carl von Linné (1707-1778), who called it “Theobroma (Food of the gods) cacao”.

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